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Donnerstag, 21. Februar 2019

Palliative Care Stadt Bern Agenda

Die Stadt Bern führt eine Agenda mit Veranstaltungen rund um das Thema Palliative Care.
Es finden zum Beispiel Netzwerkveranstaltung Palliative Care Region Bern für Fachpersonen statt, zum Beispiel am 22. August 2019 ein Fachsymposium Palliative Bern mit öffentlichem Abschlussreferat. Darüber hinaus gibt es aber auch regelmässig Veranstaltungen für Personen, die mit Palliative Care als Patientinnen und Patienten oder als Angehörige zu tun haben.

Zur Agenda gehts hier:

Palliative Care Stadt Bern Agenda

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Inserat

Interessieren Sie sich für Heilpflanzen-Anwendungen in der Palliative Care?
Fundierte Weiterbildung und Ausbildung in Phytotherapie für Pflegende gibt's am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur.
Einen informativen Fachartikel zum Thema Heilpflanzen-Anwendungen in der Palliative Care finden Sie hier:

Weiterbildung Heilpflanzen-Anwendungen in der Palliative Care


Freitag, 4. März 2016

Weiterbildung Palliative Care: Heilpflanzen-Anwendungen (Phytotherapie)

Das Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur (Kanton Zürich, Schweiz) führt am 2. Mai 2016 ein Tagesseminar durch zum Thema "Heilpflanzen-Anwendungen in Onkologiepflege und Palliative Care".
Heilpflanzen-Anwendungen bewähren sich in der Palliative Care in verschiedenen Bereichen.
Damit professionelle Heilpflanzen-Anwendungen erfolgreich in die Palliative Care oder andere Bereiche der Pflege integriert werden können, braucht es allerdings fundierte Ausbildung und Weiterbildung von Pflegenden.
Vermittelt wird dieses Heilpflanzen-Wissen am Seminar für Integrative Phytotherapie (SIP) in Winterthur unter der Leitung von Martin Koradi, Dozent für Pflanzenheilkunde / Phytotherapie.

Neben dem Tagesseminar am 2. Mai gibt am es am SIP noch die Phytotherapie-Ausbildung für Pflegende aus Palliative Care, Spitex, Pflegeheim und Klinik. Ein weiterer Lehrgang startet am 23. / 24. Mai 2016 und umfasst 15 mal 2 Tage verteilt auf ca. 20 Monate.

Die detaillierten Informationen zu diesen Ausbildungen und Weiterbildungen finden Sie im Portal Heilpflanzen-Info über die Rubrik "Kurse".
Klicken Sie dazu hier:

Weiterbildung Palliative Care Heilpflanzen-Anwendungen


Dort sind auch Unterlagen zu finden für weitere Kräuterkurse und Kräuterwanderungen in verschiedenen Gegenden der Schweiz, zum Beispiel in den Kantonen Schwyz, St. Gallen, Zürich, Bern, Luzern, Basel, Wallis, Graubünden, Glarus.



Sonntag, 28. Februar 2016

Lehrgang: Heilpflanzen-Anwendungen für Palliative Care ab 23./24. Mai 2016

Heilpflanzen-Anwendungen haben sich sehr bewährt in der Palliative Care. Damit sie allerdings erfolgreich und professionelle integriert werden können in die Pflege braucht es fundierte Ausbildung und Weiterbildung von Pflegenden in Phytotherapie, wie sie am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur (SIP) angeboten werden. Viele Beschwerden, die in der Palliative Care vorkommen, lassen sich durch Heilpflanzen-Anwendungen lindern.
Am 23. / 24.Mai 2016 startet ein weiterer Lehrgang der Phytotherapie-Ausbildung am SIP unter der Leitung von Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde.
Sie finden die detaillierten Unterlagen zu dieser Weiterbildung im Portal Heilpflanzen-Info in der Rubrik "Kurse".
Klicken Sie dazu hier:

Ausbildung / Weiterbildung Heilpflanzen in der Palliative Care

Sie finden dort auch weitere Kräuterkurse und Kräuterwanderungen in schönen Landschaften der Schweiz, zum Beispiel in den Kantonen Wallis, Graubünden, Zürich, Bern, Basel, Luzern, St. Gallen, Schaffhausen, Glarus, Schwyz.

Mittwoch, 10. Februar 2016

Universität Bern besetzt Stiftungsprofessur für Palliative Care

 Für die neu geschaffene Stiftungsprofessur für Palliative Care hat die Universität Bern den Berner Palliativmediziner Steffen Eychmüller angestellt. Die Anschubfinanzierung der Professur in Höhe von drei Millionen Franken wird von der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) und Helsana geleistet.

Palliative Care strebt danach, die Lebensqualität von Patienten zu verbessern, die unheilbar krank sind.

Zum umfassenden Konzept der Palliative Care zählt die medizinische, psychosoziale und spirituelle Betreuung.
Palliative Care reduziert Schmerzen, achtet die Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten, bezieht Angehörige mit ein und unterstützt sie darin, ihre Trauer zu verarbeiten. Entsprechend breit ist die Forschung: Sie untersucht Beschwerden und Symptomkontrolle in den letzten Monaten und Wochen des Lebens, befasst sich mit Fragen der Vorausplanung und der Ethik oder beleuchtet Kosten, Infrastruktur und Schnittstellen in der letzten Lebensphase.

Im Jahr 2008 beschlossen Bund und Kantone in der Schweiz, Palliative Care mit einer Nationalen Strategie zu unterstützen und diese in fünf Teilprojekten umzusetzen. Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) fördert das Teilprojekt Forschung entscheidend, indem sie 2014 eine mit drei Millionen Franken dotierte Professur für Palliative Care ausgeschrieben hat. Ein Grossteil dieser Mittel wird finanziert von der Helsana-Gruppe.

Die Ausschreibung gewann im Herbst 2014 die Universität Bern. Inzwischen konnte für die Besetzung der Professur der Palliativmediziner und ärztliche Leiter des Universitären Zentrums für Palliative Care am Inselspital Bern, Dr. med. Steffen Eychmüller, als Assistenzprofessor mit Tenure Track angestellt werden. Eychmüller trat seine Tätigkeit in der neuen Funktion am 1. Februar an.


Die Stiftungsprofessur soll einen Beitrag leisten zu einem nachhaltigen Ausbau der Kompetenzen und der Infrastruktur der Palliativ-Forschung in der Schweiz und die Verankerung der Palliativmedizin in der akademischen Lehre, Forschung und Klinik verbessern.
Die Palliativ-Forschung steht in der Schweiz erst am Anfang – im Gegensatz etwa zu England oder Australien.

Bisher existiert nur ein Lehrstuhl an der Universität Lausanne. Akademische Karrieren sind daher rar – neben der Medizin auch für die Pflege oder andere Berufsgruppen – und zahlreiche Fachkräfte müssen im Ausland ausgebildet werden, was hohe Kosten verursacht.

Mit der Stiftungsprofessur soll das bestehende Zentrum am Berner Inselspital eine bedeutende und unabhängige Rolle in der Forschung und Lehre in der Palliative Care einnehmen.
Der Rektor der Universität Bern, Martin Täuber, freut sich über die interne Besetzung: «Mit Dr. Steffen Eychmüller berufen wir einen national wie international sehr erfahrenen und vernetzten Experten für Palliative Care. Er hat bereits seit mehreren Jahren den Aufbau der Palliativmedizin in der Schweiz vorangetrieben und dem Zentrum am Inselspital ein eigenes Profil verliehen.»

Quelle: https://idw-online.de/de/news645283

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Inserat:

Weiterbildung und Ausbildung
Phytotherapie in der Palliative Care
Fundierte Heilpflanzen-Anwendungen in der Pflege

Weitere Informationen:
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Sonntag, 10. Februar 2013

Palliative Care im Kanton Bern


Hier ein Überblick zur Palliative Care im Kanton Bern:

1. Spitäler

Ein Angebot im Bereich Palliative Care gibt es an folgenden Spitälern:
Lindenhofspital in Bern
Regionalspital Emmental AG in Langnau i. E. und in Burgdorf
Spital Thun
Spitäler FMI in Frutigen und Interlaken


2. Verschiedene Spitex-Organisationen integrieren ein Angebot im Bereich Palliative Care:

Haus- und Hilfedienste Seeland, 3261 Suberg,
Hausbetreuungsdienst f. Stadt und Land, 3000 Bern,
Koordinationsstelle für Palliative Care im oberen Emmental, 3550 Langnau i.E.,
Spitex Aare / Bielersee, 2560 Nidau,
Spitex Biel-Bienne Regio, 2500 Biel/Bienne,
Spitex Region Lueg, 3415 Hasle bei Burgdorf,
Spitex RegionKöniz, 3098 Köniz,
Spitex-Verein Bürglen, 2555 Brügg BE,
Spitex-Verein Region Büren, 3295 Rüti bei Büren,

3. Pflegeheime mit Palliative Care:

Alters und Pflegeheim Kühlewil, Englisberg,
Altersbetreung Vechigen / Worb, Worb,
Altersheim Schlossgut, Münsingen,
Alterszentrum Haslibrunnen, Langenthal,
Birgli Alters- und Pflegeheim, Brienz,
Landhaus Neuengg AG, Neuenegg,
Pflegeheim Sunneguet, Seftigen,
Tilia Stiftung für Langzeitpflege in Köniz, Ittigen und Bern.

4. Freiwillige Dienste im Bereich Palliative Care:

FBK Freiwilligendienst zur Begleitung Kranker, Biel, Aegerten,
Schweiz. Rotes Kreuz Bern-Oberland, Thun,
Verein zur Begleitung Schwerkranker Region Thun, Thun,
ZAPP Zentrum für ambulante Palliativbegleitung plus, Bern.

5. Spezialisierte mobile Palliativdienste:

FG SEOP Spitex Seeland, Lyss,
Spitalexterne Onkologie und Palliativpflege der Spitex Bern, Bern.

6. Spezialisierte stationäre Palliativdienste:

Diaconis Palliative Care, Bern.

Detailliertere Informationen zur Palliative Care im Kanton Bern und die genauen Adressen der aufgeführten Institutionen finden Sie hier:
http://www.palliativebern.ch

Der Verein Palliative Bern vernetzt und informiert Fachpersonen und Institutionen im Bereich der Palliative Care, fördert allgemein die Palliative Care im Kanton Bern und engagiert sich in der Öffentlichkeitsarbeit für Palliative Care.


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Phytotherapie / Pflanzenheilkunde:

Ausbildung / Weiterbildung / Fortbildung für Pflegepersonen und andere Interessierte in Winterthur (Kanton Zürich, Schweiz).Heilpflanzen-Anwendungen für Palliative Care, Spitex, Pflegeheim, Spital, Psychiatrie.


Weitere Informationen finden Sie hier: